Tapiokapudding mit Mangosauce | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen
In meinem Urlaub habe ich eine Packung Tapioka mitgenommen. Wer die kleinen Kügelchen noch nicht kennt: Ungekocht sind es kleine weiße Kügelchen aus dem Mehl der Maniok – Wurzel. Sie sind geschmacksneutral, quellen im Wasser auf und binden die Flüssigkeit. Das wohl bekannteste Rezept mit den Tapiokaperlen ist der Tapiokapudding. Ich habe in vor längerer Zeit das erste Mal probiert und war sofort verliebt, aber es sollte doch noch ein paar Monate dauern, bis ich endlich selbst den Kochlöffel schwenkte.

An sich ist das Rezept einfach, ihr müsst aber etwas Zeit einplanen, da die Kugeln vor der Verarbeitung eine Stunde ziehen müssen.

Ach übrigens, die Tapiokaperlen bekommt ihr mittlerweile in vielen Supermärkten und ansonsten in einem Asiamarkt. 

Tapiokapudding, vegan und glutenfrei

Einacher Haferflockenkuchen mit Mangosauce | vegan und fettfrei

Hallo Zusammen

Nach einer kleinen, ungewollten, Pause bin ich wieder zurück und hoffe, dass ich nun wieder regelmäßig bloggen kann. Die letzten Wochen war sehr anstrengend und mir fehlte die Zeit oder Energie mich um meinen Blog zu kümmern. Aber das ist hinter mir und ich starte wieder frisch.

Heute habe ich für euch diesen köstlichen Haferflockenkuchen. Anscheinend ist es ein schwedisches Rezept, aber da bin ich mir nicht 100% sicher. Ich habe das Rezept veganisiert und ein bisschen Kakaopulver dazugeben. Das Tolle ist, dass der Kuchen ganz nebenbei absolut fettfrei ist. Mir ist erst danach aufgefallen, dass gar kein Öl rein kommt. Die Konsistenz der Haferflocken macht den Kuchen auch ohne Öl unglaublich saftig und locker.

Der Kuchen benötigt nur wenige Zutaten und ist schnell zusammen gerührt. 

einfacher Haferflockenkuchen. vegan und fettfrei.

Garam Masala Linsen - Bällchen | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen

Ich esse praktisch täglich Hülsenfrüchte irgendwelcher Art. Meistens gebe ich Kichererbsen, Kidney – Bohnen oder rote Linsen zu meiner Sause oder mische sie unter Reis. Ich liebe Linsen im Curry, Hummus, vegane Bolognese mit braunen Linsen, Linsensuppe, Dreierlei – Bohnen – Chili und die Liste würde weiter und weiter gehen. Also kurz: Ich bin ein großer Fan der Hülsenfrüchten. Nicht nur das sie unglaublich gesund sind, sie schmecken auch einfach fantastisch. Rote Linsen kommen neben Kichererbsen bei mir besonders oft zum Einsatz. Das liegt besonders daran das sie unglaublich schnell gekocht sind (in nur 15 Minuten) und keine starken Eigengeschmack haben. Somit nehmen sie wunderbar die Gewürze auf, die man zu ihnen in den Topf gibt. Da aber Linsen – Curries auf Dauer doch etwas einfältig werden, hab ich euch heute das Rezept für diese Linsen – Bällchen Garam Masala Style. Und nein, die Bällchen sind kein Fleischersatz. Sie werden mit Garam Masala gewürzt und schmecken deswegen nicht nach Hackbällchen, sondern nach indischen Bällchen in einer Garam Masala Sauce. 

Vegane Linsen Bällchen

Garam Masala Linsen  - Bällchen
  • 200 g rote Linsen, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Bio Limetten
  • 30 g Kokosflocken
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Nach Bedarf: Kokosmehl (ca. 1 EL)
  1. Die eingeweichten Linsen gründlich abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.  Zwiebeln, Knoblauch, der Saft einer Limetten und 3 TL Garam Masala dazugeben. Mit einem Pürierstab oder im Mixer pürieren.
  2. Die Masse in eine kleine Schüssel geben und die Kokosflocken unterrühren.
  3. Der Teig ist generell eher feucht, sollte aber nicht kleben. Wenn er klebt,  dann gebt ein bisschen Kokosmehl dazu, aber nur Löffelweise, nicht das der Teig zu fest wird. Er sollte noch feucht sein, aber fest genug das ihr Bällchen formen könnt. Wenn der Teig zu fest ist, dann gebt mehr Limettensaft dazu.
  4. Nun in einem Dampfgarer Wasser zum Kochen bringen. Den Teig aus jeweils 1 gehäuften EL zu Bällchen formen und auf den Dampfeinsatz legen. 5 Minuten dämpfen lassen.
  5. Währenddessen die gehackten Tomaten in eine Pfanne geben. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und dazu gießen. Gemeinsam mit der Kokosmilch und 2 TL Garam Masala aufkochen. Hitze reduzieren und köcheln lassen.
  6. Nach den 5 Minuten die Linsenbällchen zur Soße geben. Mit einer Suppenkelle die Bällchen mit der Sauce bedecken und für weitere 8 Minuten in der Sauce köcheln lassen. Währenddessen immer mal wieder etwas Sauce über die Bällchen geben, so bleiben sie schön saftig.
  7. Mit dem restlichen Limettensaft abschmecken und servieren. Dazu passt Naturreis.
Die Bällchen sind einfach gemacht, da sie einfach nur mit ein paar Zutaten püriert und dann zu Bällchen geformt werden. Durch das Garam Masala und die Zwiebeln bekommen sie einen intensiven Geschmack, da die Linsen die Gewürze herrlich aufnehmen.  Wer kein Garam Masala mag (wobei, gibt es das überhaupt?;)), kann auch mit Currypulver würzen, da sollte dann einfach der Schärfegrad beachtet werden. 

Garam Masala Linsen  - Bällchen

Ihr müsst das Rezept unbedingt probieren, es schmeckt so gut und bringt Abwechslung auf den Essenstisch.

Eure, Krisi

Apfel - Crumble | Eine gesündere Version

Hallo Zusammen

Solange es noch kalt ist, locken mich warme Desserts am meisten! Wenn nicht, wenn es herrlich aus der Küche duftet und ein frischer Apfel – Crumble aus dem Ofen geholt wird. Ich habe den klassischen Crumble ein kleines bisschen umgeändert, die Butter mit Kokosöl getauscht und Weißmehl mit Vollkornmehl und gemahlenen Nüssen. Ich liebe diese Version und habe sie schon öfters gebacken, immer mit dem Obst das gerade saisonal ist. Momentan sind das natürlich Äpfel, aber ihr könnt auch tiefgefrorenes Obst/Früchte verwenden.


Apfel – Crumble 

Crumble Teig:
  • 1 Tasse Haferflocken, fein
  • 1/4 Tasse Dinkelvollkormehl
  • 1/4 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Msp Vanillepulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Ahornsirup
  • Apfelmischung:
  • 500 – 700 g Äpfel
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1/2 TL  Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Birkenzucker oder Kokosblütenzucker
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Äpfel waschen und klein schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zitronensaft, Vanillepulver, Zimt, Wasser und Birkenzucker vermengen und in eine Auflaufform geben.
    3. Für den Crumble die Haferflocken, Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem brösligen Teig kneten. Er sollte feucht genug sein, das Crumble entstehen. Wenn der Teig zu trocken ist, gebt etwa etwa 1 EL Sirup oder Wasser dazu, was euch am liebsten ist.
    4. Den Crumbleteig über den Äpfeln verteilen und für 40 Minuten im Backofen backen.
    5. Kurz auskühlen lassen und noch warm servieren.
    Der Crumble ist wirklich schnell zubereitet. Das Kokosöl müsst ihr vorher nicht schmelzen, da es automatisch durch eure warmen Händen bei kneten schmelzen wird. Wie gesagt, passen auch andere Früchte wie Birnen, oder gefrorene Beeren.


    Eure, Krisi

    Rote Bete - Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch

    Hallo Zusammen

    Ein erneuter Kälteeinbruch soll Schnee bringen. Ich hoffe es ehrlich gesagt, da wir in meiner Region nicht wirklich Winter hatten und wenn dann mal Schnee fiel, blieb er nie liegen. Also wäre so ein bisschen Schnee ein schöner Abschluss, bevor dann der Frühling kommt… Liegt bei euch Schnee?

    Da Suppen einfach Hand in Hand mit kalten Wetter gehen, gibt es heute bei mir Eine Rote Bete – Zitronengras – Suppe. Verfeinert mit Kokosmilch und Ingwer, wärmt die Suppe herrlich von innen und bietet Abwechslung von den Standartsuppen. Also zumindest bei mir, ich bin doch sonst eher die Person die immer auf das Standard – Rezept zurück greift! Meistens Kartoffeln, Knollensellerie und Karotten, als Highlight mal noch Linsen oder Kürbis. Deswegen muss es ab und zu etwas Abwechslung geben, sonst wird es doch etwas langweilig im Suppentopf. Geht euch das auch so?

    Rote Bete Suppe
     
    Diesen Winter habe ich eindeutig meine Liebe zu der kleine (oder manchmal auch recht große) Knolle entdeckt. Ich habe rote Bete immer gemocht, aber diesen Winter habe ich sie lieben gelernt. Und dafür gibt es nur sehr wenige Rezepte auf meine Blog, das muss geändert werden. Bisher gibt es den köstlichen Rote – Bete – Auflauf und den Rote Bete – Salat. Jetzt kommt diese köstliche Rote – Bete Suppe mit Zitronengras dazu.
    Die Suppe könnt ihr auf zwei Arten zubereiten, die etwas schnellere in der alles Gemüse einfach gekocht und püriert wird. Oder die etwas aufwendigere, aber dafür aromatischere Variante, in der ihr das Gemüse zuvor im Ofen röstet. Beide Varianten schmecken gut!

    Rote Bete Suppe

     Rote Bete Suppe mit Zitronengras
    • 3 Zwiebeln
    • 600 g rote Beete (roh)
    • 200 g Sellerieknolle
    • 5 Kartoffeln (optional, aber sättigender)
    • 4 – 5 Knoblauchzehen (ihr könnt auch weniger nehmen)
    • 1 TL Öl
    • 1/2 Daumen großes Stück Ingwer
    • 2 Stängel Zitronengras
    • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
    • 2 Liter Gemüsebrühe
    • Saft einer Limette
    1. Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen.
    2.  Alles Gemüse, sowie die Zwiebeln und den Knoblauch, grob kleinschneiden.
    3. Für ein intensiveres Aroma: Das Gemüse und die Zwiebel auf ein Backblech geben, etwas Öl darüber träufeln und im Backofen bei 180°C für 25 – 30 Minuten backen.
      Die schnelle Variante: In einem Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten.
    4. Währenddessen den Knoblauch fein reiben, oder in kleine Stücke schneiden. Das Zitronengras mit einem scharfen Messer einschneiden und dann etwas zerdrücken.
    5. In einem Topf die Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer und Zitronengras zum Kochen bringen. (Wenn ihr bereits die Zwiebeln im Topf anbrät, gibt davor das Gemüse dazu, brät es kurz mit an und dann löscht es mit der Kokosmilch ab und fügt die Gewürze hinzu.)
    6. Das Gemüse aus dem Ofen holen und zum Topf dazugeben. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. (Wenn das Gemüse nicht vorher geröstet würde, verlängert sich die Kochzeit um weitere 10 – 15 Minuten).
    7. Das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit etwas Wasser verdünnen.
    8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Schalen verteilen und mit etwas Limettensaft beträufeln.
    Wenn ihr kein Zitronengras habt, gibt einfach etwas mehr Ingwer und Limettensaft dazu! ihr könnt auch gekochte Rote- Bete verwenden, aber ich mag den Geschmack der rohen lieber. 

    Rote Bete Suppe

    Habt ihr eine Lieblingssuppe?

    Eure, Krisi

    Haferriegel mit fruchtiger Füllung

    Hallo Zusammen

    Heute habe ich für euch köstliche Haferriegel mit fruchtiger Füllung. Nach der ganzen Weihnachtsbäckerei hatte ich keine Lust mehr auf backen, aber jetzt, ein paar Wochen später war es doch wieder an der Zeit. Und entstanden sind diese leckeren Riegel. Sie sind einfach und schnell in der Zubereitung und bestehen aus Zutaten die ihr sicher schon alle Zuhause habt. 

    Die Haferriegel sind, wie der Name schon verrät, aus Haferflocken mit einer Schicht Himbeerkonfitüre. Die Himbeerkonfitüre hebt die Riegel direkt auf ein anderes Level und macht sie zu etwas ganz besonderen. Also bitte nicht weglassen!
     

    Ich habe die Fruchtkonfitüre von Allos verwendet, da sie aus 75% aus Bio-Frucht besteht und nur mit Agavendicksaft gesüßt wurde (Nein, ich werde nicht gesponsert, ich bin einfach nur ein großer Fan dieser Konfitüren;)). Ihr könnt natürlich auch andere verwenden, was ihr gerade Zuhause habt und was euch am besten schmeckt.


    Haferriegel mit fruchtiger Füllung
    • 300 g Haferflocken, fein
    • 130 g Dinkelmehl
    • 1/2 TL Vanillepulver
    • 1/2 TL Zimt (optional)
    • 1 TL Backpulver
    • Eine gute Prise Salz
    • 120 g Ahornsirup
    • 90 g Sonnenblumen- oder Kokosöl
    • 3 gehäufte EL Himbeerkonfitüre
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Haferflocken, Mehl, Vanillepulver, Zimt, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
    3. Sirup und Öl dazugeben und gut verrühren. Der Teig sollte klebrig, aber nicht trocken oder flüssig sein. Ist der Teig zu trocken, gebt ein kleines bisschen mehr Sirup und/oder Öl dazu. Ist er zu flüssig, ein bisschen mehr Haferflocken in den Teig einarbeiten.
    4. Die Hälfte des Teiges in eine kleine rechteckige Backform (23 X 30 cm)  geben, die zuvor eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt wurde. Den Teig mit einem Löffel gut verteilen und festdrücken
    5. Nun die Konfitüre mit einem Löffel oder einem Teigspatel auf den Teig geben und verstreichen.
    6. Den restlichen Teig darüber geben und die Oberfläche glatt streichen und leicht andrücken.
    7. Im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten backen.
    8. Aus der Backform nehmen und am besten auf einem Küchengitter auskühlen lassen.
    Die Riegel halten sie luftdichtverpackt für ca. 2 Wochen im Kühlschrank. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht das sie so lange überleben werden!
    Anstelle der Himbeerkonfitüre könnt ihr natürlich auch jede beliebige andere Fruchtkonfitüre verwenden, oder auch einen Schoko- oder Nussaufstrich.


    Wenn euch eher nach etwas zitronigeren ist, hier habe ich noch ein leckeres Rezept für köstliche Zitronen - Riegel.
     
    Eure, Krisi

    Vietnamesische Pho Suppe | à la "the world of the Happy Pear"

    Hallo Zusammen

    Was für eine verrückte Woche, auch was das Wetter angeht. Grau, regnerisch und vor allem stürmisch Wenn ich die Nachrichten ansehen, wird mir klar das meine Ecke verschont wurde, auch wenn es hier auch teilweise stark gestürmt hat.

    Bei dem Wetter traut man sich jedenfalls kaum aus dem Haus und ist eher gemütlich eingestellt. Und da gibt es bei mir dann immer Suppe. Damit ein bisschen Abwechslung in den Suppenteller kommt, schaue ich gerne in verschiedenen Kochbüchern oder auch Blogs nach neuen Rezepten. Dieses Mal wurde ich im Kochbuch “The World oh the Happy Pear” fündig. Kennt ihr die beiden Iren? Es sind irische Zwillinge die sich als Ziel gesetzt haben, die Menschen dazu bringen mehr Gemüse zu essen. Klingt nach einem vernünftigen Ziel;) Ich weis gar nicht mehr wann und wie ich auf die beiden gestoßen bin, jedenfalls waren sie mir sofort sympathisch mit ihrer lockeren und gut gelaunten Art und Weise…zu spüren ist die besonders auf ihrem Youtube Kanal…

    Jedenfalls habe ich das Kochbuch durchgeblättert und die Vietnamesische Pho Suppe hat mich sofort angesprochen. Ich war noch nie in Vietnam, also kann ich euch nicht sagen wie authentisch die Suppe ist, aber ich kann euch sagen das sie super lecker schmeckt und an stürmischen und kalten Tagen herrlich wärmt.

    Rote Bete - Salat mit Apfel und Walnüssen | Recipe Swap mit Toastenstein

    Hallo Zusammen

    Vor ein paar Wochen habe ich eine Email von Eden bekommen, der Bloggerin hinter toastenstein.com, ob ich nicht Lust hätte an einen Rezepte Tausch mitzumachen. Das Konzept ist einfach, ich koche oder backe eines ihrer Rezepte von ihrem Blog, und sie umgekehrt eines meiner. Ich fand das eine tolle Idee und haben deswegen auch sofort zugesagt.
    Und heute ist es soweit. Ich bin schon ganz gespannt für welches Rezept sich Eden entschieden hat und wie es geworden ist.

    Ich habe mich für den Rote Bete – Salat mit Apfel und Walnüssen entschieden. Das Rezept hat mich sofort angesprochen da es gerade saisonal ist und ich momentan nicht genug von der kleinen roten Knolle bekommen kann. Der Salat schmeckt herrlich frisch und die Walnüssen bringen eine tollen Biss. Der Apfel gibt etwas natürliche Süße und hemmt den erdigen Geschmack der Rote Beete. Wirklich eine leckere Kombination.


    Gebackener Rosenkohl mit Ingwer und Birne

    Hallo Zusammen

    Rosenkohl spaltet bekanntlich die Gemüter. Auch ich habe bis vor 2 Jahren Rosenkohl nichts abgewinnen können. Dann habe ich entdeckt, wie besser mir der Rosenkohl schmeckt, wenn er nicht gekocht, sondern im Backofen gebacken wird. Ich weis nicht genau woran es liegt, wahrscheinlich auch an den Gewürzen, aber mir schmeckt bis heute der kleine Kohl nur gebacken. Am liebsten backe ich ihn mit etwas Öl und Balsamico, verfeinert mit Ingwer, etwas Ahornsirup und Birnen. Die Birnen sind natürlich optional, aber ich verspreche euch, sie sind genau das i – Tüpfelchen. Sie geben eine herrliche Süße, die perfekt das herbe und bittere des Rosenkohls ausgleicht. 


    Pomelosalat mit Kokos und Zitronengras

    Hallo Zusammen
    Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet=) Ich hatte diese Woche noch Ferien, dass ist für mich der perfekte Start ins Jahr;)

    Da ich wieder mehr Zeit hatte und große Lust zu lesen, bin ich zu Beginn der Ferien in die Bibliothek und habe mir reichlich Bücher ausgeliehen. Neben den normalen, waren auch drei Kochbücher dabei. Eines fand ich besonders interessant und daraus habe ich auch das heutige Rezept. Es heißt “Die grüne Küche auf Reisen” und ist ein vegetarisches Kochbuch mit Rezepten aus aller Welt. Ich liebe es ja verschiedenen Rezepte auszuprobieren, besonders aus anderen Ländern. Das Buch ist eine schöne Zusammenstellung verschiedener Rezepte und selbst die nicht veganen, sind sehr leicht abwandelbar!